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Gastautor Frank Emath: „Opa an seine Enkel“ und andere Materialien …

Juli 2016

Liebe Enkel!

Im Rahmen meines diesjährigen Sommerprogrammes „Was ich euch sagen möchte, ihr jedoch (noch) nicht versteht“, bin ich diese Woche in Freiburg, im Breisgau, gelandet. Eingeladen hat micht die „Deutsch-Israelische Gesellschaft zur Beobachtung tektonischer Verwerfungen im Glottertal“, mit Sitz in der Schwarwaldklinik.
Zur Erinnerung: Freiburg ist Heimatstadt des Monsigniore Georg Gänswein, seines Zeichens Privatsekretär zweier Päpste, aber auch des MdB Cem Özdemir, berühmtester Cannabis-Anbauer der Region, und anderer gesetzestreuer Volksvertreter wie Volker Beck, der allerdings kein Kunde Cems ist sondern Crystal Meth aus der Hauptstadt bevorzugt. Aus dieser Gegend stammt ebenfalls der hiesige Landesvater Matthias Richling, bekannt auch als Winfried oder-so-ähnlich Kretschmann. Es kann durchaus sein, dass auch andere bedeutende Persönlichkeiten aus dieser Region stammen.
Mein Vortrag wurde mit gähnendem Applaus quittiert und kam dermaßen gut an, dass ihn sogar alle verstanden. Ich musste nichts wiederholen, was mir auch gelegen kam, weil ich fest vor hatte, einige Stunden der Stadt und meinem Gaumen zu widmen.
Zuletzt, liebe Enkel, war ich hier vor neuen Jahren, in Begleitung eurer Oma, die nach wie vor eure Oma ist, auch wenn schon seit einigen Jahren nicht mehr meine andere Hälfte, wie ich es als Scherzbold zu pflegen sagte … Dies missfiel ihr jedoch immer, wobei ihr offensichtlich nie klar wurde, dass auch ich, ihrerseits, ihre andere Hälfte war. Kleine Scherze halt, wie schon oben angedeutet.
Freiburg ist auch die Heimat von Onkel Joe und Onkel Axel, die ihr natürlich nicht kennt. Beide gehen ernsthaften Berufen nach. Der eine ist Rentner, der andere Beamter. Getroffen habe ich sie nicht, weil sie äußerst ernsthaft ihren Tätigkeiten nachgehen. Joe ist mit seinem Wohnmobil unterwegs, zum Leidwesen seiner Frau, die ihn somit den ganzen Tag, auf engstem Platz, ertragen muss. Und Axel? Nun ja, er hat mich in Sachen Restauration gebrieft. So kam es, dass ich mich im Jahr 2016 nach Christus in einem Lokal begab, dessen Namen viel gefeiert wird und sogar eine Biersorte trägt. Als einheimische Spezialität erhielt ich Nürnberger Bratwürste und ein Stück Schäufele dazu, für Kenner das non-plus-ultra der Breisgauer Küche. Den ultimativen Beleg, dass ich in Freiburg bin, erbrachten jedoch die einheimischen Bratkartoffeln, hier Brägele genannt, die jeglichen Geschmack entbehrten. Als der Ober meine nach Erklärungen wartenden Fresse wahrnahm, gab er mir zu vestehen, dass dies dem Geiste des neuen grünen Oberbürgermeisters entspreche, der fest entschloßen sei, aus Freiburg eine gesunde Stadt zu machen. Das Ergebnis seien eben die fettfreien Brägele! Ob dieser Erklärung verlies ich geschwind das Lokal in dem die Feierlinge saßen und begab mich in der klirrenden Sommerkälte meines Hotels.
Die Veränderungen im Stadtbild sind unverkennbar. Ab und zu läuft am geilen Blick des Federführenden noch ein Minirock vorbei! Gleichwohl ab und zu läuft aber auch das ganze Arsenal mir völlig unbekannten Modeschöpfern aus Afghanistan und anderen Ländern des Orients, die sich auf die Farbe schwarz spezialisiert haben. Ist es nicht makaber, dass ein anderer grüner Bürgermeister namens Palmer, der Tübingen befehligt, heute in den Medien erklärt, dass die Sylvesternacht-Übergriffe und die Flüchtlichngsaufnahme vom letzten Jahr zusammenhängen?
Und was sagt unsere Muddi und eure gegenwärtige Oma gestern im Sommergespräch mit der Frontfrau des ZDF, Frau Autistin, zum Thema? „Alles richtig gemacht letztes Jahr!“
Das Urteil, liebe Enkel, werdet ihr zu sprechen haben, und hoffentlich wird es ein gerechtes und ebenfalls hoffentlich nicht unter Anwendung der Scharia zustande kommen!
Ach ja! Eine seit einiger Zeit schweigende Legende des deutschen politischen Kabaretts namens Georg Schramm alias Lothar Dombrowski alias Oberleutnant Sanftleben und alias SPD wohnt auch in dieser Gegend …
Schlaft gut, ihr Süssen!
Euer Opa!

Copyright (C) Frank Emath. Alle Rechte vorbehalten.

Juli 2016

Liebe Enkel!

Gegenwärtig wird uns die Demokratie wieder Mal in allen Medien zu Tode geredet und geschrieben. Wenn Großbritannien die Demokratie über einen Volksentscheid grüssen läßt, ist insofern alles gut, als dass das Volk so entscheidet, wie es die Eliten in Brüssel und/oder in den Redaktionen der tonangebenden Medien für richtig halten. So dieses Ergebnis aber anders ausschaut, wird aus allen Rohren zurückgeschossen, wie wir es heute erleben. Deswegen lasst mich einige Gedanken über die Demokratie formulieren.
Was ist eigentlich Demokratie? Die Demokratie ist der unbegründete Glaube der kollektiven Vernunft in die individuelle Dummheit. Die Demokratie bedeutet nicht nur das Recht alle zum Teufel zu jagen, sondern auch die Verpflichtung selbst hinzugehen, wenn das die Mehrheit so möchte.
Die Demokratie steht auf drei Säulen: die Freiheit des Wortes, die Freiheit des Denkens und die Vernunft beide nicht zu verwenden.
Die Demokratie führt das Volk in ein kontrolliertes Spiel, indem jedoch das Volk keineswegs die Kontrolle über das Spiel hat. Die Demokratie ist der Mittelweg, der über alles geht, jedoch nirgendwo hinführt. Sie ist wie ein Schlager, den alle anstimmen, jedoch keiner kennt die Verse. Demokratie ist auch, wenn die Schafherde der Meinung ist, dass sie den Esel steuert, der seinerseits aber auch gesteuert wird. Die Demokratie ist jene politische Form, in der jeder Bürger das bekommt, was die Mehrheit verdient. Die Demokratie gibt dir das Recht jeden zu beschimpfen, räumt dir jedoch nicht die Möglichkeit ein vorher auch darüber nachzudenken. Sie ist wie eine Barriere. Die Köter und Promenadenmischungen wälzen sich unter ihr durch, während die Wölfe und die Löwen über sie springen. Nur die Ochsen und die Büffel reiben sich an ihr auf. Demokratie ist dann, wenn die Kuh selbst dejenigen bestimmt, der sie melken soll. Die demokratische Wahl ist die Wahl zwischen der Grube und der Jauche. Durch die demokratische Wahl wird derjenige bestimmt, den die Wolhhabenden manipulieren können. Die demokratische Wahl garantiert uns, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. Wenn die demokratische Wahl uns tatsächlich etwas Besseres oder Veränderungen bringen würde, würden wir nicht mehr wählen dürfen …
Buddha: „Du sollst nicht an das glauben, was du hörst oder liest, egal wer es gesagt oder geschrieben hat, auch wenn ich es gesagt habe. Es sei denn, es ist im Sinne deiner eigenen Denkweise“.

Schlaft gut, ihr Süssen! Euer Opa

P.S. Die Tage forderte die Bundeskanzlerin unsere Neubürger auf, Verständnis dafür zu haben, dass die Deutschen Schweinebraten essen! Letzte Nacht randalierten linke Autonome in Berlin, mit einer in den letzten Jarhen noch nie dagewesenen Brutalität.
Wundert es euch, meine lieben Enkel, eigentlich nicht mehr, dass wir vom politischen Kabarett so gut wie nichts mehr hören? Wo sind eigentlich Priol, Schramm und Co. verblieben? Geht mal auf YouTube und schaut euch mal an, wer der Feind Nummer eins unserer dieser Bundeskanzlerin war? Auch das ist Demokratie und wird Selbstkasteiung genannt!

Copyright (C) Frank Emath. Alle Rechte vorbehalten.

Juli 2016

Motto: Bassam Tibi: „Fünf bis zehn Prozent der Muslime leben europäisch“ („Die Welt“, 04.07.2016)

Liebe Enkel!

melde mich heute in etwas zurückhaltender Weise, indem ich euch einen Artikel aus „Die Welt“ zusende, dem nichts mehr hinzuzufügen ist, oder? Herr Tibi beschreibt nur die Zustände in Göttingen. Seit gestern geniesse ich Stuttgart in vollen Zügen und Bochum und Duisburg erwähne ich erst gar nicht.
Nächtige eben in Stuttgart, bei einem sehr guten Freund, nennen wir ihn Axel Rosen, von Beruf evangelischer Pfarrer. Die Küche in der wir zusammen kochen, hat ein Fenster samt Balkon zum Innenhof. Diverse Gestalten, die man früher Frauen nannte, gehen ein und aus. Ab und zu dackelt eine Italienerin vorbei, die wissen will, ob Alex am Wochenende, beim Hoffest, auch Toto Cutugno spielen wird. Natürlich wird er, wenn … na ja … wenn Gefühle bestimmter Mitbürger nicht beleidigt werden.
Von links biegt eine etwas schluderige Gestalt um die Ecke, in Richtung Eingang ab.
„Das ist Hassan aus Sarajevo“, erläutert Alex, „er muss noch zwei Stunden aushalten!“
„Hä?!?“, frage ich …
„Ramadan, du Ungläubiger“, werde ich von Alex gleich apostrophiert.
Gegen sieben Uhr abends würde Hassan jeden Tag so ausschauen, gegen acht könne er dann kaum noch laufen, und kurz vor Sonnenuntergang soll er schon Mal vom Stuhl gefallen sein.
„Roberto“, fachsimpelt Alex weiter, „kannst du dich an die Olympischen Spiele von 1984 erinnern? Sarajevo, freie Welt, Jugend, lustige Leute überall? Fahr heute nach Sarajevo, dann wirst du sehen was es bedeutet, wenn die Saudis freiwillig Moscheen spenden!“
Frage Alex, ob es im Wohnkomplex auch noch Deutsche gäbe … Er gibt mir keine Antwort, zeigte mir dagegen die Mattscheibe und gibt mir dadurch mehr als deutlich zu verstehen, wie absurd er meine Frage findet. Ich wollte ihn noch Fragen, wie er die Haltung seiner Kirche beurteilt. Ich wollte ihn noch fragen, wie er innerlich mit der Lage in diesem, unserem Land zurecht kommt. Ich wollte ihn noch fragen wie alt sein Hund sei … Da ich ihm jedoch keine Fragen mehr gestellt habe, erhielt ich auch keine Antworten mehr. Wir schauten uns ein Spiel namens Fußball an. Dort metzelten 11 Franzosen 11 Isländer nieder, die vorher 11 Engländer von der Europameisterschaft nach Hause geschickt hatten. In diesem Fall wären die Engländer gerne in Europa geblieben …
Heute früh um sieben wache ich auf und merke etwas äusserst merkwürdiges an meinen Füssen, was ich in dieser Form, in meinem langen Leben, noch nie erlebt hatte: Alex’s Hund leckte meine Füsse ab! Erst auf seinen Befehl liess der aus der Walachei stammende deutsche Schäferhund los! Ich mag es mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn ihn Alex nicht zurück gepfiffen hätte! Obwohl …
Liebe Enkel, so ein Aufwecken wünsche ich euch des öfteren in eurem Leben!
Gute Nacht, ihr kleinen Süssen!
Euer Opa

P.S. Langsam fühle ich mich auch beleidigt, weil meine humanistisch aufgeklärten Gefühle immer mehr verletzt werden!

http://www.welt.de/debatte/article156781355/Heute-sieht-Goettingen-aus-wie-ein-Fluechtlingslager.html

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Juli 2016

Liebe Enkel,

hinter uns liegt ein Monat, der gar nicht so abgelaufen ist, wie die ersten sechs Monate dieses unsäglichen Jahres 2016. Die ersten Fachkräfte, die seit fast genau einem Jahr zu uns gekommen sind, beginnen allmählich, nachdem sie Grundzüge der deutschen Sprache und Gepflogenheiten erlernt haben, ihre Berufe auszuüben. Dabei unterläuft ihnen ein Kapitalfehler, der jetzt schnellstens durch Onkel Horsti und Onkel Joachim, beide Verwandte aus Bayern, korrigiert werden soll. Zumindest haben sie es vor: wie bringe ich dem neuen Mitbürger bei, dass bei uns Äxte, Messer, Macheten, gefüllte Rucksäcke mit Sprengstoff und andere in ihrer Heimat verbreitete Werkzeuge, nicht zu Arbeitsmitteln gehören, die hier Verwendung finden? Bevor ich mit Einzelheiten weitermache, lege ich euch eine Lektüre nahe, die mich sehr beeindruckt hat:

Jeff Foxworthy, Komiker:

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott noch über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.
Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza … Sie sind unglücklich in Ägypten und Libyen … Sie sind unglücklich in Marokko und Iran, im Irak und im Yemen … und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern. Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA … und in Australien … Sie sind glücklich in England, Frankreich, Italien und Deutschland, in Schweden und Norwegen, und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.
Zusammengefasst: prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen.
Und wen machen sie dafür verantwortlich? Nicht den Islam! Nicht irgendjemand aus dessen Führung! Nicht sich selbst! Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, so dass sie so werden wie die aus denen sie gekommen sind und in denen sie doch dermaßen unglücklich waren!
Mann kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die denn so dumm sein? Und wir? Wir erlauben denen unsere Länder in Islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder einfach dämlich?
Wenn Sie reines Heroin konsummieren, aber den Alkohol als moralisch verwerflich einstufen, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.
Wenn Sie ein Maschinengewehr für 2000 Dollar und einen Raketenwerfer für 5.000 Dollar besitzen, sich aber gleichzeitig keine Schuhe kaufen können, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.
Wenn Sie mehr Ehefrauen haben als Zähne im Mund, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.
Wenn Sie ihren Hintern mit bloßer Hand abputzen, aber ein Schweinesteak für unrein halten, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.
Wenn Sie alles, was hier geschrieben ist, für beleidigend und rassistisch halten, und diese Nachricht nicht an ein paar Kontakte einfach weiterleiten, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.“

Wie gesagt, das alles stammt nicht von mir, hätte aber von mir stammen können! Oder, liebe Enkel, gebt es bitte zu, es hätte auch von euch stammen können, aber ihr habt nicht daran gedacht, es aufs Papier zu bringen!

Einzelheiten zum weiteren Einsatz von Fachkräften werde ich anlassbezogen analysieren! Gehe davon aus, dass es noch einige Anlässe – leider – geben wird! Denn eure Oma will es weiterhin für uns und mit uns, auch wenn wir es nicht wollen, schaffen! Ihr diesbezüglicher Plan, der neun Punkte umfaßt, ist so alt wie der berühmte Wein, der durch neue, kaputte Schläuche fließt …

Ja, dann wacht (endlich) auf, ihr Süssen!
Euer Opa

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August 2016

Liebe Enkel!

Am 31.2.16 schaute ich mir in meinem selbstgewählten, vorübergehenden Exil eine sehr alte Folge von „Derrick“ an. Just in dem Augenblick als Stephan Harry darauf hinwies, seine mit einer schwarzen Trauerflor versehenen Fingernägel kürzer zu machen, lief am unteren Rand der Glotze eine Eilmeldung auf, die es in sich hatte.
„Alte“, sagte ich meiner nicht gesetzlich anvertrauten anderen Hälfte, „hol ma‘ ’n Bier, das wird ein heisser Abend!“
„Nach übereinstimmenden Meldungen von „“Interfax““ und „“Anadolu““ habe in Berlin ein Putsch stattgefunden. Bundeskanzlerin Merkel sei auf dem Weg in der Türkei, wo sie politisches Asyl beantragen möchte!“
Ich fing das Zappen an und musste feststellen, dass lediglich die ARD in Kürze eine Erklärung ankündigte. Sowohl im Radio als auch in den sozialen Medien überschlugen sich in den nächsten Stunden die Ereignisse. Das Ergebnis ist mittlerweile mehr als bekannt. Der Putsch scheiterte, und die jetzt noch mehr gestärkte Bundeskanzlerin leitete eine bis dahin noch nie dagewesene Säuberungswelle ein. Zunächst wurde von den USA die Auslieferung des sich dort im Exil befindenden Karl Theodor von und bis zu Gutenberg verlangt, den die Bundeskanzlerin als Rädelsführer des gescheiterten Staatsstreiches ausmachte. Seine radikale Bewegung „Christlich-fränkische Sozialistische Union“ (CFSU) wurde mit sofortiger Wirkung aufgelöst und verboten. Alle Mitarbeiter wurden entlassen und mit einem Arbeitsverbot versehen. Gleichzeitig wurden per Erlass des Bundeskanzleramtes ihre Pässe eingezogen. Das selbe Schicksal ereilte die Elitetruppe der Bundespolizei, deren Einheiten unter der Leitung des Generals a.D. Ulrich Wegener angeblich den Putsch geleitet haben sollen. Per Staatserlass wurden ebenfalls noch in der gleichen Nacht 13 der 16 Ministerpräsidenten entlassen und ohne Bezüge in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Ganz besonders schwer erwischte es Horst Seehofer, der, weil er sich in der Putschnacht in Berlin befand, Hausarrest bei seiner Freundin erhielt, wo er, zum Entsetzen seiner Ehefrau, auch heute noch sitzt … Letztere soll sich, nach gut gesicherten Erkenntnissen der Zeitung mit den vier Buchstaben, in der Zwischenzeit, von ihm distanziert haben.
Unzählige Solidaritätskundgebungen festigten die nunmehr zu Allem entschlossene Bundeskanzlerin in ihrem Sattel. Pro-Merkel Demos fanden und finden beinah wöchentlich in den Grossstädten des Landes statt. Dabei wird immer wieder das harte Durchgreifen der Kanzlerin gefordert. Als Konsequenz wurden etwa 20.000 Lehrer, Professoren und Chefredakteure von bekannten und beliebten Zeitungen mit sofortiger Wirkung entlassen. Auch wurde beschlossen, ihnen den Zugang zu den Arbeitsämtern zu verweigern. Somit wird ihnen praktisch die Möglichkeit der Beantragung von Arbeitslosenleistungen diverser Art genommen.
Aussenpolitisch schottet sich die Bundeskanzlerin zunehmend ab. In einer Regierungserklärung kündigte sie den Bruch der diplomatischen Beziehungen zum langjährigen Vertrauten und Partner Türkei ab. Der österreichische Bundeskanzler Kern, der zwischen der EU und Deutschland vermitteln wollte, wurde als „Krowod“ beschimpft und sein Flugzeug zur Umkehr nach Wien gezwungen. Daraufhin erklärte er in der Hofburg, dass Deutschland kein Kandidat mehr für den Beitritt zur EU sei. Dieser Ansicht schloß sich auch der türkische Präsident Erdogan umgehend an. Er forderte die Bundeskanzlerin gleichzeitig auf, die Menschenrechte in Deutschland zu respektieren und alles dafür zu unternehmen, die Auswanderungswelle der deutschen Eliten in die Türkei zu unterbinden. Die Türkei, so Erdogan, heiße zwar alle Flüchtlinge aus Deutschland willkommen, sein Land sei jedoch schon jetzt bereits überfordert. Wenn das so weiter gehen würde, käme für ihn die Visafreiheit für deutsche Staatsangehörige nicht mehr in Betracht. Die Architekten, die gegenwärtig den „Pascha-Tayyp-Flughafen“ in Istanbul bauten, habe er beauftragt an der gesamten türkischen Küste einen Schutzwall zu errichten. Das Wort „Mauer“ nahm er allerdings nicht in den Mund. Beobachter meinen, dass er keinesfalls mit einem ähnlichen Bauwerk der deutschen Geschichte in Verbindung gebracht werden möchte. Er kündigte auch den entschlossenen Kampf gegen die an der griechischen Küste agierenden Schlepperbanden an, die in der Zeit nach dem Putschversuch tausende Flüchtlinge aus Deutschland, über das offene Meer, zur türkischen Küste brachten. Erdogan rief die internationale Gemeinschaft um Hilfe auf, die sein Land zwecks Integration der geflüchteten Deutschen benötige. Auch wenn diese teilweise hochqualifiziert seien, hätten sie grosse Probleme mit dem Erlenen der türkischen Sprache. Und die wenigen Türk-Deutschen, die bereits seit Jahrzehnten die Türkei bereicherten, seien im Endeffekt keine grosse Hilfe, denn klammheimlich würden sie den Kurs von Merkel befürworten. Die Pro-Merkel Demonstrationen der letzten Wochen in Istanbul, Urfa und sogar Ankara seien ein klares Indiz dafür.
Die Säuberungen in Deutschland haben nunmehr auch das kulturelle Leben und den Sport erreicht. So meldete sich Oliver Welke über das Zweite Türkische Fernsehen zu Wort und gab bekannt, dass seine „Wochenschau“ ab Mitte September aus der Türkei kommen werde, nachdem die türkischen Behörden dem ganzen Team die Flüchtlingseigenschaft gemäss der Genfer Flüchtlingskonvention zugesprochen hätten.
Bekannte Kabarettisten wie Urban Priol, Georg Schramm und Willy Astor führten gegenwärtig Verhandlungen mit diversen türkischen Sendern, um ausreichende Sendezeit zu erhalten.
Diverse türkische Fussballprofis haben ebenfalls die Flucht aus der Bundesliga angetreten. So spielt der bisher in Dortmund agierende Ilkay Gündogan neuerdings in Manchester, wo ihn der von den Bayern geflüchtete Pep Guardiola untergebracht hat. Beide erklärten vor laufenden Kameras, die politische Situation sei ihnen mittlerweile in Deutschland zu gefährlich.
Ein Grossteil der gegenwärtig in Brasilien agierenden deutschen Olympiamannschaft hat letzte Nacht beschlossen, den Weg nach Hause nicht mehr anzutreten, sondern direkt nach Istanbul zu fliegen, um dort eine neue Heimat zu suchen. Präsident Erdogan wies die Konsulate in Brasilien an, jeden Deutschen möglichst genau über das Asylrecht und andere Bleibemöglichkeiten in der Türkei zu informieren. Gleichzeitig sollten jedoch die türkischen Konsulatsmitarbeiter den deutschen Schutzsuchenden klar machen, dass es durchaus noch andere Möglichkeiten als die Türkei gäbe: Nordkorea, wo auch Analphabeten willkommen seien, Venezuela, Tonga, Vanuatu, der Kosovo, Tschetschenien, Eritrea, Afghanistan und Irak. Nach Ansicht Erdogans sind das alle glasklare Demokratien mit alter Tradition, die für deutsche Flüchtlinge ebenfalls in Frage kämen.
Es bleibt also spannend, liebe Enkel!
Gute Nacht, Euer Opa aus Ungarn (der gestern bei der hiesigen Einwanderungsbehörde war … Man weiss ja nie …)

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August 2016

Liebe Enkel!

bitte verzeiht mir, wenn ich mal ausnahmsweise meine Zeilen nicht an euch richte. Im gegenwärtigen „Flüchtlingssegen“ werden wir mit Begriffen konfrontiert wie Flüchtling, Asylbewerber, Asylsuchender, Migrant, Vertriebener, Schutzsuchender und Geflüchteter. Wer kümmert sich aber um diejenigen, die das alles verursachen? Deswegen geht heute mein Brief an eine bestimmte Art von Unmensch.

Lieber politischer Verfolger und Verursacher von Flüchtlingsströmen!
Wer bist du eigentlich und warum verfolgst du politisch und verursachst eine Welle von Flüchtlingen, Migranten, Geflüchteten?? Und warum in Gottes/Allahs Namen zwingst du Demokratien westlicher Art und deren Presseorgane sich im letzten Jahr beinah ausschließlich mit diesem Thema zu beschäftigen?
Dich zu definieren und zu finden müsste, angesichts der sich im Hintergrund in Bewegung (vorwiegend nach Europa) befindenden 60 Millionen Menschen, ein Leichtes sein! Denkste! Je mehr Menschen du auf den Weg bringst, desto schwieriger gestaltet sich deine Eingrenzung. Du treibst dein Wesen offensichtlich auf der ganzen Welt, oder? So einfach ist es aber nicht. Setzen wir mal Deutschland außen vor, da es hier keine Verfolgung dieser Art gibt, obwohl Konstantin Lecker, Herr Sträubele, Frau Ditfurtz und weitere Linkshänder anderer Meinung sind. Um uns herum sind alle Staaten sicher vor deinen Untaten. Ungarn, Luxemburg und Liechtenstein auch. Somit bin ich gezwungen die Verfolgung des Verfolgers weiter zu betreiben. Rein literarisch natürlich, denn ich möchte dich ja nicht verfolgen, sondern bloß ausfindig machen. Ich bin schließlich ein guter Mitmensch. Also Europa kommt nicht in Frage, Russland und die ehemaligen GUS-ler sind lupenreine Demokratien und scheiden somit ebenfalls aus. Jetzt weiss ich es aber! Du kommst aus dem Mittleren Osten und aus Afrika. Gebe zu, hab‘ mich auf Wikipedia schlau gemacht.
Zwischenzeitlich hab‘ ich mehr als ein großes Starkbier getrunken. Nun frag‘ ich mich und vor allem dich, ob du, als aus diversen Schurkenstaaten oder problematischen Staaten kommender Misetäter nichts anderes und besseres zu tun hast, als Menschen zu verfolgen? Wenn du diesem Drang krankhaft unterliegst, dann gibt es viele andere Möglichkeiten der Verfolgung, die dir Vergnügen bereiten könnten.
Warum verfolgst du eigentlich nicht eine gute Fernsehsendung in deinem Herkunftsland? Warum verfolgst du nicht das edle Ziel deine Heimat, mit Hilfe des Westens, auf Vordermann zu bringen? Warum verfolgst du nicht ein packendes Fussballspiel, sowohl im Stadion deines Landes als auch vor der Glotze? Warum verfolgst du nicht das Ziel, die Geburten in deiner Heimat durch Aufklärungskampagnen zu kontrollieren? Warum verfolgst du nicht in deiner Heimat eine saubere political correctness, die sich bei uns hoffähig gemach that, und vom größten Teil der Presse und des Gutmenschen als willkommene geistige und verbale Onanie exemplarisch, also auf höchstem Niveau, zelebriert wird? Und last but not least, warum verfolgst du nicht in aller Ruhe die Übertragung der Auslösung der diesjährigen Champignon League oder „Die Geissens“? Und belehre mich nicht eines Besseren, wenn du behauptest, dass das Fernsehprogramm schlecht sei! Das ist falsch! Genau so falsch wie dein Verfolgungswahn, der jedoch chronisch krankhaft geworden ist.
Nach einem weiteren großen Starkbier und einer tiefgehenden Konversation mit einem patriotischen Magyar, kenne ich nun die Gründe deines krankhaften Handelns!
Du wirdst von der tiefen Überzeugung getrieben, dass du, aus historischen Gründen die auf die Kolonialzeit zurückgehen, dich verpflichtet fühlst in der EU und vor allem in Deutschland Arbeitsplätze zu schaffen! Denn deine bösen Handlungen lassen in Deutschland den Verwaltungsarbeitsmarkt regelrecht boomen! Hier gibt es einen schier nicht satt zu kriegenden Bedarf an Bürokraten, die das Wort Arbeitslosigkeit nicht mehr kennen! Und an diesem Punkt meiner Ausführungen schrecke ich nicht davon ab Verschwörungstheoretiker zu werden und zu behaupten, dass dieser ganze Unfug von einem gewissen Herr S. und von einem ebenso bekannten Peter S.-L. (noch zu Lebzeiten) gesteuert worden ist.
Von André Malraux, der mal in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts gesagt haben soll, „le 21-ème siècle sera mystique ou ne sera pas“, hast du als Analphabet sicher nicht gehört. Diesen Satz zu verstehen, wäre daher von dir etwas zu viel verlangt, den als schäbiger Verfolger anderer Menschen, hast du wohl andere Interessen. Aber eins kann ich dir versichern, du Abschaum aller Abschäume: solltest du, durch dein primitives handeln tatsächlich einen Krieg der Kriege im 21. Jahrhundert verursachen, wird es dich auch erwischen. Und dann landest du dahin, wo berühmte Unmenschen wie Stalin, Mao, Hitler, Idi Amin, Bokassa I., Mobutu, Ceausescu, Saddam, Ghadafi, Honecker und sein Mielke und noch weitere Spezies ihr klägliches Dasein im Jenseits fristen. Und dieser Ort wird Hölle genannt. Und dort hat dich nur einer lieb, nämlich der Mielke, der schon zu Lebzeiten alle lieb hatte … Und über die Art und Weise wie Mielke seine Geliebten liebte, wissen wir alle nur allzugut Bescheid. Also fahr‘ dann bitte dorthin, Kruzitürken noch einmal!

Liebe Enkel, die soeben aufgezählten Onkels kennt ihr sicherlich nicht. Solltet ihr in der Schule eine gute Ausbildung genießen, werdet ihr sie und ihre Untaten näher kennenlernen. Und dann werdet ihr ein für alle Mal verstehen, warum religiöser, linker und rechter Extremismus aus der gleichen krankhaften, schizophrenen und bipolar gestörten Quelle hirnkranker, auf zwei Beinen herumlaufender, Lebewesen stammt. Wie sagte doch einst mein guter Freund Reinhardt: „Der Mensch ist das größte Rindvieh auf der Welt“!
Schlaft gut, ihr Süssen!
Euer Opa

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Oktober 2016

Liebe Enkel,

nach einer längeren Sommerpause möchte ich mich wieder mal bei euch melden. Der politische Alltag des Herbstes 2016 ist auf den ersten Blick etwas ruhiger als der Herbst des Jahres 2015, als unser Land von Fachkräften aller Art heimgesucht worden ist. Damals entdeckten Bekannte und Kollegen bei mir neue Qualitäten. Mir war nicht bewusst, dass ich auch malen kann. Das eure Väter, also meine Söhne, diese Begabung haben, war klar. Aber ich? Nun ist der kleine Unterschied der, dass mir, damals wie heute, schwarzmalerische Qualitäten attestiert worden sind, was sich leider bestätigt hat. Ich habe schon damals prophezeit, dass unsere Wirtschaft nicht alle Höchstqualifizierte integrieren kann. Ergo haben Teile der Neubürger angefangen selbst Arbeitsplätze zu suchen, die sie dann in Nacht-und-Nebel Aktionen, teilweise unter Einsatz von Blitz und Donner, wie in Ansbach und beinah in Berlin-Tegel, übernahmen.
Nach der Kölner Sylvesternacht gewann ein Wort, das seit langer Zeit mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden war, immer mehr an Bedeutung. Der Grapscher ist wieder da und macht seinem Namen alle Ehre. Auch hätte ich nie gedacht, dass die Spezies Politclown noch getoppt werden kann. Seit Neuestem werden Teile einiger unserer Städte von Gruselclowns heimgesucht, die bereits jetzt im Vorfeld von Halloween und dem 11.11. 11 Uhr 11 ihr Unwesen treiben. Nun, dass es in den USA seit der Kandidatur der nicht befriedigten Hilary – der Bill kann ja angeblich seit Monica nicht mehr – und dem überpotenten Donald, der wahrhaftig nichts kann, nur Clownereien gibt, wundert nicht. Aber bei uns? Somit stellt sich die berechtigte Frage, wie wir diese Gruselclowns in den Griff kriegen …
Ich glaube, dieser Zug ist abgefahren! Diese Gestalten werden sich immer weiter vermehren und im nächsten September werden wir dann alle als Gruselclowns zur Wahl gehen. Denn, bei dem was dann im Angebot sein wird, wird es uns allen gruseln. Wählen wir Mudii und ihre Puff-Jungs und Mädels, wissen wir was wir haben und heute schon nicht mehr wollen, aber schlucken müssen, weil der Puff in Berlin künstlich dermassen gut am Leben gehalten wird, dass er bis September relativ gut funktionnieren wird, nicht zuletzt des gut funktionnierenden Geschäfts und der dadurch bedingten Steuereinnahmen wegen. Sollte dann aber Onkel Sigmar mit Tante Claudia und Cousine Sarah links, da wo das Herz schlägt, einen anderen, neuen roten Puff einrichten, dann sage ich nur gute Nacht! Willy Brandt würde im Grab erneut sagen: „Jetzt ist zusammengewachsen, was zusammen gehört“!, sich aufrichten, einen Roten trinken und eine von Fidel gesponserte Zigarre festlich anzünden. Das wäre dann der echte, wahrhaftige Puff, der nach anfänglich rauschenden Nächten, den Laden an die Wand schnackseln würde. Somit, meine Lieben, sehr ihr die Parallelen zum gegenwärtigen Treiben im amerikanischen Puff.
Ob die Stieftochter aller Puffinsassen, die von allen ungeliebte Frauke, als Fata Morgana wieder Ordnung in den Laden bringen kann? Wer weiss das schon …
Dann schlaft mal gut, ihr Süssen, und verzeiht mir den kurzen Exkurs in den Puff samt der typischen Floskeln. Später, so im zweiten Kinderjahr, werdet ihr den Sexualunterricht umso leichter über euch ergehen lassen. Schliesslich hat der Opa schon vorgearbeitet!

Euer Opa

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November 2016

Liebe Enkel,

ab einem gewissen Alter werden die Tage immer länger und länger und die Nächte immer kürzer und kürzer. Wenn man jung ist, ist das umgekehrt. Das beste Beispiel liefern gegenwärtig eure Väter. Wenn man sich mit den Herren treffen möchte, ist halb zehn morgens für sie viel zu früh.
Also, was macht der vom Schlaf nicht unbedingt geliebte Opa? Ja, er schlägt das vom faulen Apfel erfundene Brett auf und liest um 2.55 Uhr, dass ein gewisser Herr Oppermann von der SPD vorgeschlagen hat, im Jahr nur noch 25.000 Flüchtlinge aufzunehmen und dabei auch auf die Qualifikation der potentiellen, potenten Neubürger zu schauen. Nach der mentalen Verarbeitung dieser sensationellen Nachricht packte mich eine innerorganische Wut der besonderen Art. Galle und Leber fingen an zu rebellieren und brachten in Bruchteilen von Sekunden den gesamten Verdauungstrakt dermassen in Rage, dass sich das gesamte Schlafzimmer in ein kurzes Erdbeben verwandelte. Nachdem sich dieser Teil meines Körpers nun beruhigte und die Frage meiner kurz aufgewachten anderen Hälfte, ob wir uns in Mittelitalien befänden, verneinte, schaltete sich mein Gehirn ein. Was es mir zum Oppermann mitteilte, erspare ich euch. Was aber Genosse Oppermann und viele andere Mainstreamer und Politikkorrektler 2013, als die AfD Haar genau das gleiche vorschlug, losliessen, kann ich euch sehr wohl sagen: Nazis, Ewiggestrige, Ausländerfeinde, Extremisten, Fremdenhasser. Ab diesem Zeitpunkt schrieben viele Leser und User in den Medien und in diversen Portalen ihre Meinungen in ähnlicher Form und wiesen daraufhin, dass dieses Land eine geregelte, gut ausgesuchte Einwanderungspolitik braucht, die rein unseren Interessen dient. Aber alle waren halt Nazis … Nun bescheinigt uns Genosse O., dass wir doch richtig lagen!
Ja, Kruzitürken, sage ich, was ist den passiert?
Gar nichts, liebe Enkel, oder wenig! Ein bisschen was hat sich doch geändert. Die nächten Wahlen stehen vor der Tür und das Stammvieh muss in Stellung gebracht werden. Besser gesagt, die lange Zeit der Manipulationen hat begonnen.
Man muss sich die Erklärungen dieser in Berlin sitzenden Nachfolger des Barons von Münchhausen genauer anschauen. Von der unsäglichen, rautenden Chefin bis hin zum Dobrindt, haben uns alle etwas Positives zu verkünden, damit wir, das Volk (Populus), ihnen wieder das Vertrauen schenken. Jetzt wird der verpönte Populist, oder besser gesagt seine Stimme, wieder gebraucht.
Der Schäuble schenkt uns zwei Euro Steuern, die (ba)Nahles möchte abermals das Rentenproblem lösen. Der Dobrindt verkündet ausgerechnet jetzt, dass die Maut kommen wird, erst nach der Wahl aber „… dann schauen wir mal“ und „dann werden wir sehen“.
De Misere will heute die Bootsflüchtlinge nach Afrika zurück schicken. Und schliesslich unser Horsti aus Bayern hat es immer wieder zu beweisen, dass es doch so was wie ein bisschen Schwangerschaft gibt. Er will nämlich mit Mutti ungeschützt kopulieren, hat aber Angst, dass sie schwanger wird, was er nicht will. Er will nicht verhüten, sie möchte ein Kind von ihm haben, weil sie weiss, dass sie ihn dann an der Hand hat. Zumindest bayerische Alimente würde er bezahlen müssen. Also, was nun? Man hat weiterhin Sex miteinander, der für die beiderseitige Existenz lebensnotwendig ist, vermutlich des Öfteren von hinten und von der Seite, damit man sich nicht ins Gesicht sehen muss. Und so rettet man sich bis zum Herbst 2017. Dann erfolgen sowieso neue Paarungen, und wer weiss, wer dann mit wem auf die Matratze steigt.
Wie es aussieht, wird dann eine gewisse Frauke Petry ihren Platz in dem Berliner Bett auch beanspruchen. Und wenn der Horsti noch potent genug ist, könnte er es ja mit ihr mal versuchen. Gehe aber davon aus, dass Frauke es nur von vorne mag, zumindest am Anfang. Ob er diese Stellung noch beherrscht?
Gute Nacht, Ihr Süssen, Euer Opa

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Juli 2018

Monsieur Juncker und sein Ischias beim NATO Treffen

Warum wird immer noch behauptet, Juncker sei beim NATO-Treffen betrunken gewesen? Es ist doch ganz offensichtlich, dass Juncker von einem akuten, heftigen Ischias-Schmerz betroffen war. Man erkennt es an den zitierten Filmaufnahmen. Für Ischias typisch ist das Schwanken bei gleichzeitig dümmlich- dämlichem Grinsen. Charakteristisch für einen Ischias-Patienten ist das wahllose Abküssen zufällig anwesender Personen. Jeder der schon mal einen Ischias-Anfall hatte, kann das bestätigen. Es ist bewundernswert, wie oft schon Juncker in der Vergangenheit bei offiziellen Terminen gegen den Ischias-Schmerz ankämpfte und dabei auch unkonventionelle, Schmerzlinderungstechniken ( Küsse auf die Glatze und leichte Schläge auf die Wangen von anwesenden Politikern und – besonders wirkungsvoll- Vergleiche seiner Krawatte mit denen anderer) anwandte. Ich kann nur hoffen, dass man mit Juncker Mitleid hat und ihn nicht mit Alkohol in Verbindung bringt. Und wenn, dann gebraucht er ihn sicher nur zur Ischias-Therapie.

Mit flüssigen Grüssen
F.E.
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4 Comments

  1. von Löwenstern von Löwenstern

    Sehr geehrter Hr. Emath,
    Ihre Zeilen lese ich mit Genuss. Ich bin froh, dass jemand für Deutschland einmal meine Gedanken ausspricht, oder leben Sie gar nicht in Deutschland? Wenige trauen sich zu äußern aus Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Machen Sie weiter. Vielleicht sind Sie ein Anstoss für andere, sich auch zu engagieren und damit etwas zu erreichen.
    Ihre Veronika von Löwenstern

  2. Popper Popper

    Genial geschrieben. Spitze Feder 😉

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